So kalt - mein Rufen verhallt,
Wo ist das Licht?
Der Wald, in Nebelgestalt,
Wo ist das Licht? (fьhrt mich zum Licht...)

In dunkler Rauhnacht trцstet mich
Funkelnd kalt das Sternenlicht.
Ich bin nie allein... (niemals allein)...
Euer Kerzen Schein
Leuchtet armen Seelen heim.
Ihr seid nie allein!

Flьsternd verflucht, zum Henker gesandt,
Zum Klang Eurer Glocken zu Asche verbrannt.
Vom Leben getrennt, vom Tode verbannt,
Denn niemand hat ihr ein Grab benannt.

In dunkler Rauhnacht trцstet mich
Funkelnd kalt das Sternenlicht.
Ich bin nie allein... (niemals allein)...
Euer Kerzen Schein
Leuchtet armen Seelen heim.
Ihr seid nie allein!

In sternenklarer Nacht, in einsamer Wacht,
Am Fenster ganz sacht, hцare wie ihr lacht,
Und tanz mit dem Schnee, ganz Winterfee,
Auf das mein ganzer Schmerz vergeh...

In dunkler Rauhnacht trцstet mich
Funkelnd kalt das Sternenlicht.
Ich bin nie allein... (niemals allein)...
Euer Kerzen Schein
Leuchtet armen Seelen heim.
Ihr seid nie allein!
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