Blutrot scheint des Mones mattes Licht
ErgieЯt sich ьber weite Felder
Und ins schwarze Nichts hinaus
Ich falle herab
Aus Wolken dьsterer Zeiten
Unter mir die Meute
Rasend mich bald verschlingend
Einst die Ruhe
Doch voller Ingrimm
Nun der Sturm
Dort wo das Leben frьher gewuchert
Verbirgt sich in dunklen Schatten der Tod
Ergцtzt sich an des Menschen Torheit
Und belдchelt mit kalten Augen die Welt
Oh gib mir die Kraft
Gib mir den Willen
Lasse meine Adern erneut pulsieren
Blurot scheint der Mond
Herab auf den eisig klammen Grund
Erhellt ein Schlachtfeld voll Erinnerungen
Einst die Ruhe
Nun der Sturm
Die Raserei mich erdrьckend
Mich in tausend Stьcke zerreiЯend
Verschleiert mir die Sicht
Auf den Morgen
Auf das wahre Licht
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Ingrimm Lyrics

Der Weg Einer Freiheit – Ingrimm Lyrics