Tief I'm innern, ganz weit unten, mitten in der Erde.
Dort bдumt sich auf ein Flammenmeer,
Wo die Seele gereinigt werde.

Ob arm, ob reich, Mann oder Frau, auch Kinder und die Greise.
Sofristen sie ihr Dasein hier, jeder auf seine Weise.

I'm Fegefeuer herrscht Hцllengeschrei,
Das Brьllen und Stцhnen geht niemals vorbei.
Erst wenn all die Seelen gereinigt sind,
Steigen sie auf, in den Himmel geschwind.

Der Strom der Bьsser, er reisst nicht ab, sьndige verlorene Seelen.
So wird dieses Feuer stдndig gespeist, von denen die sich hier quдlen.

Die armen Sьnder, hier brennen sie,
Um Erlцsung zu finden.
Die heiligen Flammen waschen sie rein,
Fьare immer von ihren Sьnden.

I'm Fegefeuer herrscht Hцllengeschrei,
Das Brьllen und Stцhnen geht niemals vorbei.
Erst wenn all die Seelen gereinigt sind,
Steigen sie auf, in den Himmel geschwind.

Und wem, zu Lebzeit, es sei vergцnnt,
Mit Gold sich frei zu kaufen,
Gelangt nach dem Tod direkt in den Himmel,
Muss das Flammenmeer nicht durchlaufen.
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