Roland Kaiser - Frei - Das HeiÃ?t Allein lyrics | LyricsFreak
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Frei - Das HeiÃ?t Allein Lyrics

Roland Kaiser – Frei - Das HeiÃ?t Allein Lyrics

Frei, das heißt allein,
So wie der Wind, ohne ein Ziel.
Frei, das wollt ich sein,
Warum lag mir, daran so viel.

Du, hab ich gesagt, ich komme mir gefangen vor.
Mir war noch nicht klar, was ich durch dieses Wort verlor.

Er zog mich an, der Glanz dieser großen Stadt.
Mädchen und Tanz, Musik,
Ddiese Show, mal ein Abenteuer,
Wie das doch sinnlos war.

Heute weiß ich, frei, das heißt allein.
Was hab ich eingetauscht dafüare.
Frei, das wollt ich sein,
Nun bin ich ausgebrannt und leer.

Ich sitz zu Haus und schau Stunden Wände an.
Ich seh Dein Bild und frag,
Warum hab ich das aufgegeben,
Was wollte ich noch mehr.

Heute weiß ich, frei, das heißt allein,
So wie der Wind, ohne ein Ziel,
Frei, das wollt ich sein,
Daran lag einmal so viel.

Gibt es ein Zurück,
Ob sie mir je verzeihen kann.
Damit schließt mein Tag,
Und damit fängt er wieder an.

Frei, das heißt allein,
Und diese Freiheit ist nichts wert.
Sie ist wie ein Spiel,
Das man von vornherein verliert.
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Songwriters: Guido De Angelis, Maurizio De Angelis, Frank Thorsten

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