Ich kam des Wegs und seh' Dich sitzen,
Dort wo du schon ewig sitzt
Und wo Du auch noch sitzen wirst, wenn ich
Schon lange nicht mehr da bin.

Deine Augen schau'n mich mьde an,
Vцllig ausgelaugt und leer.
Bist ausrangiert schon viel zu lang,
Kein Funken Glut, kein bisschen Feuer mehr.

Der Anblick macht mich traurig,
Weil ich weiЯ, dass das nicht Du bist.
Warum lдsst Du Dich fallen,
Ich weiЯ doch was noch da ist...

Hier nimm meine Hand,
Ich nehm' Dich ein Stьck mit,
Den Weg den Du mich jahrelang gefьhrt hast.
Bleib hier nicht sitzen - Du erfrierst!
Es geht nicht ohne Dich:
Die Suche nach dem Ende des Regenbogens,
Ein Stьck vom Ende des Regenbogens -
Fьare uns zwei.

Bist voraus geschritten Tag fьare Tag,
Ich kam kaum hinterdrein.
Ein leuchtend Punkt am Horizont,
Das Leuchtfeuer, die Sonne die mir scheint.

Der Wind hat oft gedreht,
Der Regen den Zweifel noch geschьrt,
Doch es war niemals wirklich Angst,
Ich wusste, da vorn ist jemand der mich fьhrt.

Doch hab ich Dich jetzt eingeholt,
Weit vor Deiner Zeit.
Und wenn es nicht alleine geht,
Dann halt den Rest des Wegs zu zweit...

Hier nimm meine Hand,
Ich nehm' Dich ein Stьck mit,
Den Weg den Du mich jahrelang gefьhrt hast.
Bleib hier nicht sitzen - Du erfrierst!
Es geht nicht ohne Dich:
Die Suche nach dem Ende des Regenbogens,
Ein Stьck vom Ende des Regenbogens -
Es ist nicht mehr weit
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