Tr?ume s?? des N?chtens wieder von Heldentaten hohen Liedern
wolltest einst die Welt erobern und dein eigen Gl?ck einfordern

F?hle nur wie alles flieht
erbarmungslos saugt der Seelendieb
entmenscht trocknet dein sch?nes Wesen
ich kann aus dir die Zukunft lesen

Komm wir nehmen uns bei der Hand f?hren uns in ein neues Land
mit kindlichem Gem?t und einer Illusion fangen wir jetzt an mit der Revolution

Des Fleisches Lust ist dein heim, dein Ozean gef?llt mit wein
fahl stolperst du durch den Wahnsinn er ist aller flucht Gewinn
Gleichmut verpflichtet Tag f?r Tag Jahr um Jahr bis an dein Grab
kn?pf die Schnur die Atem nimmt traure weiter Unschuldsding

Komm wir nehmen uns bei der Hand f?hren uns in ein neues Land
mit kindlichem Gem?t und einer Illusion fangen wir jetzt an mit der Revolution

Tief schwarze Nacht wird zum Freund wenn sich am tage das leben Aufb?umt
als Hort aller Trauergeister wohnt in der Flasche ein tr?stlich Freudenmeister
Spot und Hohn als des daseins Lohn? So das ein armes Herz daran erfroren
stumpf der Geist und kl?glich der Leib siehst du deine Welt ohne Barmherzigkeit

Komm wir nehmen uns bei der Hand f?hren uns in ein neues Land
mit kindlichem Gem?t und einer Illusion fangen wir jetzt an mit der
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Revolution Lyrics

Die Apokalyptischen Reiter – Revolution Lyrics

Songwriters: KING, JON T. / STEBBINS, JEFFREY PAUL
Revolution lyrics © Universal Music Publishing Group

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