Wir Sind Helden - Nichts, Was Wir Tun Könnten lyrics | LyricsFreak
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Nichts, Was Wir Tun Könnten Lyrics

Wir Sind Helden – Nichts, Was Wir Tun Könnten Lyrics

Deine Hand liegt in meiner
Mein Leben ab heute in deiner Hand
Kein Licht schien je klarer und reiner
Kein Schmerz hat je so hell gebrannt
In deinen Augen unendliche Weite
Ein Blick von der anderen Seite
Wir sind verloren, wir sind verloren
Was unter Schmerzen geboren wird
Muss hinter Schmerzen verloren gehen
Es gibt nichts was wir tun könnten
Es gibt nichts was wir tun könnten
Es gibt nichts was wir tun könnten

Außer uns auszuruhen

Ich werde mich nicht bewegen
Den Kopf gesenkt, Genick entblößt
Warte ich auf den Segen
Oder den Schlag der mich erlöst
Und mich entlässt in unendliche Weiten
Für einen Blick auf die andere Seite
Nichts geht verloren, nichts geht verloren
Was niemals geboren wird
Kann niemals verloren gehen
Es gibt nichts was wir tun müssten
Es gibt nichts was wir tun müssten
Es gibt nichts was wir tun müssten

Außer uns auszuruhen

Nichts was wir tun könnten
Es gibt nichts was wir tun könnten
Es gibt nichts was wir tun könnten
Außer uns auszuruhen
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Songwriters: JEAN-MICHEL TOURETTE, JUDITH HOLOFERNES, MARK TAVASSOL, POLA ROY
Nichts, Was Wir Tun Könnten lyrics © CONCORD MUSIC PUBLISHING LLC

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