Keine Hilfe mehr, alles haben sie untersucht
Mit fünf Jahren machte meine Lunge zu
Jahre vor dem ersten Vers im Internet
Dachte ich das erste Mal, ich sterbe in mei'm Kinderbett
Und die Panik ließ mich nie mehr los
Ich hab' heute noch die Angst, dass es sich wiederholt
Innen unsicher, nach außen war ich selbstverliebt
Ich war oft bei Oma, denn Mama musste Geld verdienen
Mama schlief im Wohnzimmer auf unserer Couch
Ist nicht normal, aber ich wusste das nicht so genau
Es gab Probleme, deshalb schlagen wir uns dauernd
63 meine Heimat, die Straße mein Zuhause
Vielleicht wurd' ich deshalb so, vielleicht führ' ich deshalb an
Vielleicht muss ein Junge suchen, vielleicht wird man so zum Mann
Als ich das erste Mal die Booth betrat, wusst' ich, dass ich alles will
Wusst' ich, ich werd' alles nehmen, wusst' ich, dass ich alles kill'
Wollte weg von der Straße, deshalb jag' ich meinen Traum
Ich verkauf' noch eine Tasche, Bruder, danach bin ich raus
Keine Stiche, keine Schläge, keine Tritte, keine Mädels
Keine Gangscheiße mehr, nur noch ein Stift und meine Seele
Ich bin A-Städter, ich kann mein Gesicht niemals nach unten halten
Und wenn Gott es will ist diese Eigenschaft mein Untergang
Denn wenn es Hektik gibt drohen sie mit krasser Scheiße
Und wenn einer bangt gehen sie zu Boden wie ein Paraglider
Der letzte King, deshalb vergessen sie mich nicht
Ich hab' immer nur gewollt, dass alle essen an mei'm Tisch
Immer gewollt, dass sie mich scheinen sieht
Ich wählte immer Frieden über deinen Krieg
Seitdem ich denken kann wollt' ich dieses Album schreiben
Besser als die Zukunft und besser als die alte Scheiße
Als du am Boden warst hab' ich ein Gebet gesprochen
Als du oben warst hab' ich ein Gebet gesprochen
Als du zuviel Drogen nahmst hab' ich ein Gebet gesprochen
In der Hoffnung, dass ich dich nie wieder seh', du Fotze
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Intro Lyrics

Vega – Intro Lyrics

Songwriters: Andre Witter
Intro lyrics © BMG Rights Management

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