Das Land liegt hinter eisernen Fassaden,
Mit kalter Faust regiert die einsamkeit,
Fort bleibt was unbekьmmert lebte,
Die Welt in ihrem Leid. "

Und so sprach ich jene Worte,
Trat durch den Tann, die Waldespforte,
I'm Sonnenglanz erstrahlt das Tor,
Schiebt vereiste Riegel vor.

Das Licht zieht sich in einem Strang
Am Rinngewirr aus Eis entlang,
Seh' ich den hellen Morgen steigen,
Das Sauerland I'm Wintersreigen.

Aus dichtem Schnee gestickt das Kleid,
Erhebt und neigt sich endlos weit.

Ich seh' in die Ferne, sehe Not,
Seh' Lebenskampf und Kдltetod,
Seh' Schwerter aus dem Boden ragen,
Seh' Kriege aie aus alten Tagen.

Spьre hinter mir die Schьtzengrдben,
Der Wald als Tor zu anderen Leben,
Ich dreh' mich um, doch nichts ist dort,
Nur die Schцnheit, dieser Ort.

Doch die Tannenpracht ist menschenleer,
Und ich lege nieder, mein Gewehr,
Correct  |  Mail  |  Print  |  Vote

Die Kraft Der Szenarien Lyrics

Horn – Die Kraft Der Szenarien Lyrics